Sex im Corona-Lockwdown: Geschlechtskrankheiten feiern Comeback


Dating mit verschiedenen Menschen Sex Freiberg

Drucken Teilen Sich einem Fremden anzunähern, geschweige denn mit ihm Sex zu haben, ist unangenehm und nicht so leicht zu bewältigen. Eigenartig also, dass junge Menschen heute weniger Sex haben als diejenigen früherer Dekaden. In den zwei Jahrzehnten war der Anteil der bis Jährigen, die angaben, in den vergangenen 12 Monaten gar keinen Sex gehabt zu haben, von 7 Prozent auf etwa 13 Prozent gestiegen. Noch ausgeprägter war der Effekt bei jungen Männern zwischen 18 und 24 Jahren: Hier lebte im Jahr fast ein Drittel der Befragten ohne Sex — zuvor war es nur ein Fünftel gewesen. Weltweiter Trend Dieser Befund wird durch zahlreiche andere Untersuchungen bestätigt. Auch Daten aus Japan, Finnland, Grossbritannien und Deutschland zeigen: Die Jugend hat weniger häufig Sex.

Keine einfache Rechnung

Doch leider können beim Liebesspiel auch Krankheiten übertragen werden. Dabei ist jedoch non jede Krankheit, die beim Geschlechtsverkehr veräußern wird, eine Geschlechtskrankheit. Ärzte unterscheiden zwischen sexuell übertragbaren Krankheiten die immer häufiger nach der englischen Bezeichnung sexually transmitted diseases unter dem Kürzel STD zusammengefasst werden und Geschlechtskrankheiten. STD werden — wie der Name schon sagt — beim Sex übertragen.

Geschlechtskrankheiten

Corona und Sex Corona und Sex Mit das neuartige Corona-Virus verändert sich zurzeit vieles — auch wenn es um das Thema Sex geht. Denn accordingly lustvoll, spannend und wichtig Sex außerdem sein kann — durch die aktuelle Lage sind viele Menschen verunsichert. Ist Corona sexuell übertragbar?

Viele sexuell übertragbare Krankheiten nicht meldepflichtig

Geschlechtskrankheiten Tinder, Grindr und Co: Freie Liebe und viele Folgen Dank Dating-Apps wie Tinder ist es so einfach wie nie, sich Sex zu organisieren. Ärzte verzeichnen einen Anstieg sexuell übertragbarer Erkrankungen Manfred Rebhandl 9. Denn auch Adjust schützt vor Torheit nicht. Sie drückt sich in ungeschütztem Geschlechtsverkehr aus.

Alter Spitzenreiter: Fernsehen

Google November Geschlechtskrankheiten nehmen zu und manche Experten sagen: Dating-Apps sind daran nicht ganz unschuldig. Wir prüfen, was an dieser These dran ist. Dass das so ist, könnte auch angeschaltet der zunehmenden Nutzung von Dating-Apps liegen - sagt Peter Greenhouse von der Britischen Gesellschaft für HIV und sexuelle Gesundheit.


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