Herzstillstand


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Nein Danke! Rund ein Prozent der Menschen empfinden kein Verlangen danach und sind damit sehr zufrieden. Asexualität nennt sich das Phänomen. Autor Tim Wiese beleuchtet wissenschaftliche Ansätze dazu und die Arbeit von Aktivisten. Sie kämpfen gegen das Vorurteil, Asexualität sei eine Störung. Also ich kann endlich definieren, was ich fühle.

74 Kommentare zu «Kann man seine Sexualität «verlieren»?»

Weshalb meine Generation zu blöd für Allgemeinheit Liebe ist Warum meine Generation wenig blöd für die Liebe ist Leider ist meine Generation so dumm, dass sie die Liebe nicht verdient. Ein Bekannter von mir hat Allgemeinheit Dating-App Tinder durchgespielt. Eines Morgens blieb die Anzeige leer. Keine neuen Leute in seiner Umgebung. Frauen in freier Wildbahn ansprechen? Einfach mal Eine verstehen länger treffen? Guter Witz.

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Verzicht auf Sex - ganz ohne Leidensdruck

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Asexualität als Gegenreaktion?

Bei längerer Enthaltsamkeit schalten wir auf Durchzug. Es verhält sich wohl ein wenig wie mit Trainingspausen bei Läufern: Eine gewisse Grundfitness bleibt bestehen, aber nach einer längeren Zeit der Abstinenz machen sich nicht nur die ersten Zeichen des körperlichen Abbaus bemerkbar, sondern es schwindet auch die Motivation fürs Trecken. So ähnlich ist es auch mit der Sexualität. Obwohl sich die männliche und weibliche Sexualität in einigen Punkten unterscheidet, so gilt für beide: Use it or lose it. Genau wie wir unserem Körper mit Sport und Bewegung Gutes tun, so ist ein gewisses Mass an Aktivität auch für die Gesundheit und das optimale Gelingen unserer Sexualorgane unabdinglich. Regelmässige Erektionen beim Mann zum Beispiel sind wichtig, weil sie zu erhöhter Durchblutung und Sauerstoffzufuhr der penilen Muskulatur führen. Das wirkt sich positiv auf die Nervenfasern aus. Ähnlich sieht es bei uns Frauen aus.


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